2.5 Resilienz – Wie wir Kinder stark machen
Wenn wir uns mit der Frage befassen, was Menschen generell und speziell Kinder und Jugendliche stark macht und schützt im Umgang mit belastenden Lebensereignissen, stoßen wir in der modernen Wissenschaft unweigerlich auf den Begriff „Resilienz“. Resilienz bezeichnet die Fähigkeit eines Menschen, „schwierige Lebenssituationen unbeschadet zu überstehen.“129 Das Gegenstück zu Resilienz heißt ‚ Vulnerabilität’ und charakterisiert die Verwundbarkeit, Verletzbarkeit oder Empfindlichkeit einer Person gegenüber belastenden Ereignissen.
Resiliente Kinder und Jugendliche besitzen eine Art psychische Widerstandsfähigkeit gegenüber biologischen, psychologischen und psychosozialen Entwicklungsrisiken.130 Sie entwickeln sich nicht etwa prächtig, weil das Leben es besonders gut mit ihnen meint oder ihre Eltern sie vor harten Schicksalsschlägen schützen. Ihnen können die Herausforderungen des Lebens einfach nicht so viel anhaben. Sie können mit belastenden Situationen wie z. B. Misserfolgen, Unglücken, Notsituationen, traumatischen Erfahrungen oder auch Diskriminierungen so umgehen, dass sie in ihrer Person – ihrer Integrität – keinen Schaden nehmen und sich weiter gut entwickeln.
Wie machen Sie das? Sie greifen in Krisen auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen zurück und nutzen diese Krisen als Chance, als „Anlass sich weiterzuentwickeln“. Menschen, die hierzu in der Lage sind, können z. B. auch im Alter die zunehmenden altersbedingten Defizite gelassen tragen, weil sie – salopp gesagt – sich an dem freuen können, was noch geht, und so die Verluste emotional gut „wegstecken“: Sie nehmen es „locker“ (englisch ‚resilience’ für ‚Spannkraft, Elastizität“).131
Das größte Geschenk unserer Elternschaft?
„Eine große Frage ... Das Vertrauen, das das Kind in uns setzt – die Verantwortung die man tragen darf, dieses Kind stark, groß und wild zu machen. Aber auch viele andere Punkte: Die unerzählbaren Momente zu dritt, das gemeinsame Lachen und Weinen, die strahlenden Augen des Kindes, der unbändige Willen des Kindes. ... “Holger Henzler-Hübner, Jan-Dirk Hübner und Minh Kai Hübner (16)
Resilienz ist nicht etwas, mit dem der eine geboten wird und der andere nicht. Resilienz kann als eine Art „seelische Stärke“ – in jedem Alter – erworben und gefördert werden.
Was brauchen Kinder von ihren Bezugspersonen? Kinder brauchen Bezugspersonen, die da sind und ihnen auf dem Entwicklungsweg zur Seite stehen. Nur so können sie lernen, dass es sich lohnt, sich anzustrengen, eigene – angenehme wie unangenehme – Erfahrungen zu sammeln und sich möglichst umfangreiches Wissen und vielfältige Fähigkeiten und Fertigkeiten anzueignen und letztlich eine Ahnung zu entwickeln, warum gerade sie auf der Welt sind. „Kinder brauchen Orientierungshilfen, äußere Vorbilder und innere Leitbilder, die ihnen Halt bieten und an denen sie ihre Entscheidungen ausrichten. Dann können sie sich im Wirrwarr von Anforderungen, Angeboten und Erwartungen zurechtfinden. Jedes Kind erwartet von seinen Bezugspersonen:
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Wie können Eltern und Pädagog(inn)en Resilienz fördern?
Resilienzförderung bei Kindern kann mit drei zentralen Botschaften oder Lerninhalten charakterisiert werden:
- Suche dir einen Freund und sei Anderen ein Freund!
- Fühle dich für dein Verhalten verantwortlich!
- Glaube an dich selbst!
Mit anderen Worten: Es gilt den Selbstwert der Kinder zu stärken und gleichzeitig eine realistische Selbstwahrnehmung und Zielsetzung zu fördern, ihnen dabei zu helfen, die eigenen sozialen Kompetenzen aus- und ein gutes soziales Netz aufzubauen und schließlich die Kinder in ihrer Selbstverantwortung zu stäken, auch indem sie die Wirkungen der eigenen Handlungen erfahren können und erleben, dass sie selbst mitgestalten können. Kinder und Jugendliche werden so zunehmend in die Lage versetzt, selbst aktiv und regulierend auf ihre Lebenswelt einzuwirken. Studien zeigen,133 dass Jugendliche durchaus in der Lage sind, eine Umgebung auszusuchen und dort Kontakte und Beziehungen zu knüpfen, die ihren Möglichkeiten und Fähigkeiten besser entsprechen und ihnen eine bessere Chance für ihre Zukunft eröffnen.
Zehn Tipps zur Förderung von Resilienz durch Eltern und Lehrer/innen
Mit welchen pädagogischen Bausteinen Eltern und Pädagog(inn)en, die Resilienz von Kindern stärken können, beschreibt eine Broschüre der APA (American Psychological Association).134
1. Schaffen Sie Verbindungen – knüpfen Sie Kontakte!
Zeigen Sie Ihrem Kind, wie man Freundschaften schließt. Helfen Sie ihm Empathie zu entwickeln und sich in andere einzufühlen. Ermutigen Sie Ihr Kind, anderen ein/e Freund/in zu sein, um selbst Freunde/Freundinnen zu gewinnen. Bauen Sie selbst ein stabiles Netzwerk sozialer Beziehungen auf und fördern Sie den familiären Zusammenhalt. Ihr Kind kann hier Unterstützung finden, wenn es im Leben den unvermeidlichen Enttäuschungen und Verletzungen begegnet. Achten Sie auch darauf, dass Ihr Kind sich in der Schule nicht sozial isoliert.
Einige Menschen finden Trost in der Anbindung an eine höhere Instanz oder Macht, sei es im Rahmen einer traditionellen Religionsgemeinschaft oder auf eine eher persönliche Weise. Führen Sie Ihr Kind an Ihre eigene spirituelle Tradition und Ihre eigenen Glaubensvorstellungen heran, das wird es ihm leichter machen, selbst eine solche „Verbindung nach Oben“ aufzubauen.
2. Helfen Sie Ihrem Kind, indem Sie es anderen helfen lassen!
Kinder, die sich hilflos fühlen, werden gestärkt, wenn sie erleben, dass sie sehr wohl anderen helfen können, z. B. in Form eines sozialen Engagements in einem Ehrenamt oder innerhalb der Schulklasse. Wenn Sie als Lehrer/in tätig sind, machen Sie mit den Kindern ein Brainstorming über Möglichkeiten, wie sie sich gegenseitig in der Klasse helfen und unterstützen können.
Kinder brauchen Aufgaben, um zu wachsen. Schüler müssen nach Ansicht des Hirnforschers Gerald Hüther mehr Möglichkeiten bekommen, ihr erworbenes Wissen praktisch anzuwenden. „Sie können zum Beispiel älteren Menschen vorlesen oder Englisch beibringen“, sagte der Professor für Neurobiologie an der Universität Göttingen. „Kinder sind keine Gefäße, die man mit Wissen füllen kann. Sie brauchen Aufgaben, an denen sie wachsen können. Müll runter bringen und Küche aufräumen zählen nicht dazu“, sagte Hüther. „Alle Kinder kommen mit einem unglaublichen Potenzial zur Welt“, sagte der Neurobiologe. „Es müssen Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass die Kinder viele unterschiedliche praktische Erfahrungen machen können. Nur diese werden im Gehirn fest verankert.“135 |
3. Schaffen Sie tägliche Routinen und erhalten Sie sie aufrecht!
Der Aufbau von Routinen und Ritualen ist für Kinder sehr hilfreich, speziell für jüngere Kinder, die sich nach Struktur sehnen. Ermutigen Sie die Kinder, eigene Gewohnheiten zu entwickeln. Die Fähigkeit, Routinen aufrechtzuerhalten ist speziell in stressreichen Zeiten ein stabilisierender Faktor.
Literaturtipps zum Thema „Resilienz“ – was Kinder stark macht
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4. Schaffen Sie Abstand und legen Sie bewusst einen STOP ein!
Während das Festhalten an Routinen in Krisenzeiten unterstützend wirkt, ist das Festhalten an sorgenvollen Gedanken vollkommen kontraproduktiv: Das Denken neigt dazu, sich in Krisenzeiten an das Problem zu klammern, wie an einen Rettungsring. Doch leider werden hier in Gedanken selten Lösungsansätze durchgespielt, wir sehen uns hier immer wieder mit neuen Schreckensszenarien konfrontiert, angefüllt mit allem, was wir vielleicht übersehen haben und was schief gehen könnte. Lehren Sie Ihr Kind beizeiten, wie es seine Aufmerksamkeit bewusst von Sorgengedanken fort und auf etwas Anderes hin lenken kann.
Achten Sie darauf, was Ihr Kind beunruhigen und belasten könnte, wie z. B. Inhalte der Tageschau, im Internet oder in Gesprächen. Sorgen Sie dafür, dass ihr Kind diesbezüglich „Pausen“ einlegt, damit es stressreiche Inhalte dosiert aufnehmen kann.
5. Lehren Sie Ihre Kinder, wie man gut für sich sorgt!
Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und zeigen Sie, was es heißt, sich gesund zu ernähren, sich körperlich fit zu halten und für angemessene Erholung zu sorgen.
Der Alltag von Kindern ist meist perfekt durchorganisiert, in der Schule wie in der Freizeit. Achten Sie darauf, dass immer genügend unverplante Zeit bleibt, in der Ihre Kinder frei haben, einfach tun können, was ihnen Spaß macht oder rumgammeln können. Gut für sich zu sorgen und Freiräume nutzen zu können, hilft Ihrem Kind dabei, im Gleichgewicht zu bleiben und mit anfallendem Stress umzugehen.
Schutzfaktoren – Was Kinder resilient werden lässt Die Resilienzforschung benennt drei wichtige Kategorien von Schutzfaktoren: „Persönliche Merkmale:
Schützende Faktoren in der Familie:
Schützende Faktoren außerhalb der Familie:
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6. Setzen Sie realistische Ziele und verlieren Sie sie nicht aus den Augen!
Lehren Sie Ihre Kinder, wie man realistische Ziele entwickelt und sich ihnen Schritt für Schritt nähert. Zu erleben, wie man sich, sei es auch in winzig kleinen Schritten, einem Ziel nähert und hierfür gelobt wird, wird Ihrem Kind helfen, sich auf das zu konzentrieren, was es schon erreicht hat, und nicht auf den endlos scheinenden Weg, der noch vor ihm liegt. Eine solche Perspektive hilft gerade in stressreichen Zeiten, den Mut zu bewahren und weiterzumachen.
Die größte Herausforderung meiner Elternschaft?
„Eigene Mangel-Erfahrungen zu reflektieren und ... immer ansprechbar zu sein ... die eigene Begrenztheit akzeptieren: Wir können die Kinder nicht vor allem bewahren, ihnen nicht alles geben.“Vera & Judith Steinbeck (10)
Wenn Sie als Lehrer/in tätig sind, können Sie in der Schule große Fernziele in kleine altersgerechte Etappenziele herunter brechen. Ältere Kinder können natürlich schon größere Ziele in Angriff nehmen, deren Verwirklichung etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt. In krisenhaften Zeiten kann man ein Problem meist auch nicht von heute auf morgen lösen, doch man kann sich jeden Tag der Lösung Schritt für Schritt nähern.
7. Fördern Sie eine positive Selbstsicht ihres Kindes und den Glauben an die eigenen Kompetenzen!
Erinnern Sie Ihr Kind daran, wie und wo es in der Vergangenheit schwierige Dinge gemeistert hat. Helfen Sie ihm zu verstehen, dass es gerade diese „Proben“ sind, die uns für zukünftige Herausforderungen stark und fit machen. Lassen Sie Ihr Kind die Erfahrung machen, dass es selbst Probleme lösen und gute Entscheidungen treffen kann. Wenn Sie als Lehrer/in tätig sind, zeigen Sie den Schüler(inne)n in der Klasse, wie der Beitrag jedes Einzelnen zum Wohlbefinden der Klasse und des Ganzen beitragen kann.
Resiliente Menschen ergreifen auch in schwierigen Situationen die Initiative und lassen sich nicht von dem lähmen, was geschieht.
Die größte Herausforderung meiner Elternschaft?
„Meinen Kindern hoffentlich helfen zu können, glückliche, selbstbewusste, starke und tolerante Menschen zu werden.“ Sabine (2)
Helfen Sie Ihrem Kind, einen Blick für den Humor und die „Verrücktheiten“ des Lebens zu entwickeln und über sich selbst und die „Lehrstücke des Lebens“ lächeln zu lernen. Über sich selbst von Herzen zu lachen, kann ein Kind jedoch nur lernen, wenn es sich von den Menschen, die ihm wichtig sind, nicht ausgelacht fühlt. Es braucht die Gewissheit des eigenen Wertes, um sich selbst nicht so ernst nehmen zu müssen.
8. Bewahren Sie einen Blick für die Relationen im Leben!
Wenn Ihr Kind gerade schmerzhafte Erfahrungen macht, helfen Sie ihm dabei, den gesamten Lebenskontext im Auge zu behalten und eine Langzeitperspektive einzunehmen. Das aktuelle Ereignis ist nur ein Baustein im Lebenshaus und wird dies nicht so leicht zum Einsturz bringen. Wenn etwas Schlimmes passiert ist, kann man das nicht rückgängig machen. Es ist jedoch sehr hilfreich, sich klarzumachen, dass die schweren Zeiten irgendwann wieder vorbei sein werden, auch wenn sich das Problem oder der Schmerz im Moment riesengroß anfühlt und es so scheint, als würde es nie mehr aufhören.
Hilfreich ist es z. B., wenn Sie Ihr Kind fragen, ob es in der Vergangenheit etwas gab, was es ähnlich schwierig erlebt hat, wie es damit umgegangen ist, und welche Bedeutung das Erlebnis heute für es hat. Wenn Ihr Kind zu jung ist, um eine solche Perspektive einzunehmen, machen Sie ihm so gut es geht deutlich, dass auf jede Nacht ein neuer Morgen folgt und jeder Morgen der Beginn eines wirklich guten Tags sein kann. Wenn Sie als Lehrer/in tätig sind, nutzen Sie historische Ereignisse, um zu zeigen, wie die Welt sich „weiter dreht“ und auf schwierige Zeiten immer wieder gute folgen.
Eine optimistische und positive Perspektive hilft Menschen, die guten Dinge im Leben wahrnehmen zu können und gibt ihnen die Kraft weiterzumachen, auch in schweren Zeiten.
9. Achten Sie auf Gelegenheiten zur Selbsterkenntnis!
Schwere Zeiten sind häufig die besten Zeiten, um etwas über sich selbst zu erfahren. Helfen Sie Ihren Kindern dabei zu schauen, was ihnen die Ereignisse darüber verraten, aus was für einem Holz sie geschnitzt sind. Gerade in krisenhaften Zeiten werden verborgene innere Fähigkeiten und Schwachstellen sichtbarer. Schwachstellen, die bewusst werden, können als Entwicklungspotentiale genutzt werden. Wir alle sind ausbaubar!
Die größte Herausforderung meiner Elternschaft?
„Sich ständig selbst zu hinterfragen und sein Kind stark zu machen, ohne dabei „schwer“ zu werden.“ Holger Henzler-Hübner, Jan-Dirk Hübner und Minh Kai Hübner (16)
Wenn Sie als Lehrer/in tätig sind, können Sie einen entsprechenden Austausch in der Klasse anregen: „Was habt ihr – nachdem es vorbei war – über euch Neues erfahren? Was hättet ihr nicht von euch gedacht? Was hat euch an euch erstaunt – gefreut oder verwirrt oder vielleicht Sorgen gemacht?“
10. Akzeptieren Sie, dass im Leben nichts so verlässlich ist wie der Wandel!
Veränderungen lösen häufig Ängste aus besonders bei Kindern und Jugendlichen. Helfen Sie Ihren Kindern zu erkennen, dass Veränderungen ein zentraler Bestandteil des Lebens sind. Leben heißt Wandel. Neue Ziele lösen alte Ziele ab, die außerhalb unserer Reichweite gerückt sind – das ist der Lauf der Dinge!
Wenn Sie als Lehrer/in tätig sind, können Sie diesen Wandel z. B. daran deutlich machen, wie Schüler/innen sich verändert haben, wenn sie älter wurden und in eine neue Jahrgangsstufe kamen. Sie können darüber sprechen, welche Wirkung diese Veränderungen wohl auf das Leben, das Denken, Fühlen und Handeln und die Wünsche der Schüler/innen hatten.
Resilienz ist ein lebenslanger persönlicher Prozess der gelingenden Anpassung an stressreiche Herausforderungen und die Ecken und Kanten des Lebens.137 Als Eltern und Pädagog(inn)en können Sie Kindern helfen, den Grundstein zu legen, und dann können Sie sich darauf verlassen, dass der Samen aufgehen wird.
Die größte Herausforderung meiner Elternschaft?
„Mit den Anforderungen und Herausforderungen des Erziehens angemessen umzugehen, daran zu wachsen; sich selbst gespiegelt zu sehen und das aushalten; Gelassenheit und immer wieder Gelassenheit ü b e n; es auszuhalten, das Kind nicht immer verstehen zu können und ihm auch nicht immer helfen zu können; mit der eigentlich immer viel zu geringen Zeitmenge für die Beziehung und für sich selbst nicht zu sehr zu hadern; die tagtägliche Konfrontation mit den plattesten Rollenklischees aushalten und für sich und das Kind dabei einen guten Weg zu finden.“ Lesbische Mutter (18)
Psychosoziale Studien belegen klar, dass Kindern, die in Regenbogenfamilien aufwachsen, sich in jeder Hinsicht gut entwickeln (siehe II. 1). Lesbische Mütter und schwule Väter können sich – so sie denn in der entsprechenden Gefahr waren – getrost aus dem gesellschaftspolitischen Anspruch entlassen, „überkompensierende Supereltern“ zu sein. Unterstützen Sie Ihre Kinder, seien Sie ein Modell für einen „gesunden Umgang“ mit dem Leben, aber geben Sie Acht, dass Sie dabei nicht zu perfekt sind: Wie sollen Ihre Kinder sonst lernen, sich von Ihnen abzulösen?
